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Geschichte

Meilensteine der Clubgeschichte

1931
Am 28. August wurde der Verein „Faltbootwanderer Romanshorn“ gegründet.
Hans Eugen Schäffeler war der Initiator und zugleich erster Präsident des neuen Vereins.

1932
Das erste Bootshaus stand hinter dem Hotel Inseli auf einem Privatgrundstück.
Der Mitgliederbeitrag betrug Fr. 4.–. Ein Bootsplatz kostete Fr. 15.–.

1935
Das Bootshaus war bereits zu klein, und es wurde ein neues gebaut. Der Grundriss war 6×8 Meter. Es beinhaltete 4 Gestelle mit Platz für je vier Boote. Das neue Bootshaus stand neben dem Tennisplatz.

1938
Das Bootshaus war erneut zu klein. Der Erweiterungsbau verschob sich jedoch aus verschiedenen Gründen bis 1950.

1939-1945
In dieser Zeit bewegte sich das Vereinsleben verständlicherweise auf Sparflamme. Für Fahrten, zum Beispiel auf der Thur, musste jeweils eine Bewilligung vom Territorial-kommando eingeholt werden.

1947
Zum ersten Mal bestand die Möglichkeit, ein Clubboot zu kaufen. Für die Benutzung wurde jeweils eine Gebühr verlangt.

1950
Akuter Platzmangel im Bootshaus: gemäss GV-Beschluss mussten Holzboote (der Verein hiess immer noch Faltbootwanderer) ausziehen, bis der Erweiterungsbau Ende Jahr beendet war.

1951
Beitritt zum neu gegründeten Bodensee-Kanu-Ring BKR.

1952
Heisses Jahr in der Clubgeschichte. Der Aktuar verliess wegen einer Auseinadersetzung den Verein und zwei Mitglieder wurden ausgeschlossen. Die Ursache war leider im Wesentlichen die Trennung der Touren- (Faltboot) und Regattafahrer in scheinbar nicht immer freundlich gesinnte Lager.
Aus sportlicher Sicht gab es erste Erfolge zu berichten: Aus unseren Reihen nahm Müller-Bieri an der Olympiade in Helsinki teil.
Im Eigenbau wurden 10 neue Kajak-Einer und ein Vierer hergestellt.
Erste Bestrebungen, mit der Jugendförderung zu beginnen, waren vorhanden.

1955
Begann eine neue Zeitrechnung mit dem neuen Präsidenten Alfons Müggler.
Der Vereinsname wurde auf Kanu-Club Romanshorn geändert.
Die Regattaaktivitäten wurden gesteigert, und in Form von mehreren Schweizermeister-titeln wurden Erfolge schnell sichtbar.

1962
Ein Kuriosum dieser Zeit! Eine differenzierte Beitragserhöhung für Autofahrer um Fr. 2.- und für alle übrigen um Fr. 4.- wurde beschlossen.

1964
Alfred Hofstetter nahm an der Olympiade in Rom teil.

1966
Mit dem Bau des Schwimmbades musste unser altes Bootshaus weichen. Zuerst wurde gezügelt, dann vergingen Jahre mit Diskussionen über Standort, Finanzen und verschiedenen Fragen der Gemeinde.

1974
Galt es ernst, und in Fronarbeit wurde der grösste Teil des neuen Bootshauses erstellt. Bereits ein Jahr später konnte nebst weiteren Ausbauarbeiten der Betrieb aufgenommen werden.

1976
Das Bootshaus wurde im Mai feierlich eingeweiht.
Langsam entwickelte sich eine Touren- und Wildwasserabteilung.

1979
Weltpremiere an der 1200-Jahr Feier in Romanshorn. Zwei Viererboote zogen einen Wasserskifahrer.

1980
Präsidentenstelle vakant.

1981
Ein neuer Kajak-Vierer wurde vom Karl-Bertsch-Gedenkfonds der Firma Hydrel gestiftet.
Der Kanuclub feierte sein fünfzigjähriges Bestehen.
Die Nachwuchsförderung wurde verstärkt, und mit verschiedenen Aktivitäten wurde versucht, ehemalige Regattafahrer für den Tourensport zu begeistern.

1986
Die präsidentenlose Zeit endete und Dani Brunschweiler wurde als neuer Präsident gewählt.

1992
In dieser Zeit starteten die Erwachsenenkurse.
Michaela Hausammann wurde erste Präsidentin vom Kanuclub Romanshorn.

1993
Das erste Kanubulletin der neuen Generation erschien.

1994
Erneut traten Platzprobleme auf und wurden schnell und unbürokratisch gelöst. Eine Occasionsgarage wurde gekauft und als Lager genutzt.
Im Vorstand wurde der Posten des Tourenwarts eingeführt.
Sportlicher Erfolg durch die Teilnahme von Roger und Andi Diethelm an der WM in Mexiko.

1996
Unser neues Clublogo wurde durch Werner Häni gestaltet und fand grossen Anklang.
Eine Erweiterung des neuen Bootshauses wurde von der Gemeinde abgelehnt, dafür präsentierte der Vorstand ein Vorprojekt an einem neuen Standort. An der ausser-ordentlichen GV im Herbst wurde das definitive Projekt genehmigt.

1997
Das neue Bootshaus wurde gebaut.

1998
Erste GV im neuen Bootshaus. Der zweite Teil des Bootshauses wurde erstellt.

2000
Adrian Bachmann fuhr an die Olympiade nach Sydney.
Simon Fäh gewann Gold und Silber an der Junioren EM in Boulonge (F).
Definitive Abnahme der Bootshausrechnung.

2001
Die erste Teilnahme an der Thurgauer Sportlerwahl endete für die Mannschaft des Kanu-clubs Romanshorn auf Rang vier.

2002
Michaela Hausammann beendete nach zehn Jahren ihre Tätigkeit als Präsidentin. Martin Stierle wurde neuer Präsident.
3. Rang an der Thurgauer Sportlerwahl.

2003
Das Projekt „Kraftraum“ wurde an der GV vorgestellt.
Der Kanuclub gewann 93 Medaillen an der Schweizermeisterschaft.
3. Rang an der Thurgauer Sportlerwahl.

2004
Der neue Kraftraum wurde am 25. April 2004 eingeweiht.
Simon Fäh nahm an der Olympiade in Athen teil.
Walo Diethelm ist seit 35 Jahren Clubtrainer.
2. Rang an der Thurgauer Sportlerwahl.

2005
An der Thurgauer Sportlerwahl wurde die Mannschaft des Kanuclubs Romanshorn als beste Mannschaft 2004 gewählt.
Der ECA-Marathon wurde als Grossanlass für den Breitensport durchgeführt.

2006
Hansruedi Fäh beendet nach 35 Jahren seine Ära als Aktuar im Kanuclub Romanshorn.
Erneut 1. Rang an der Thurgauer Sportlerwahl.

2008
Das Club-Logo wird neu gestaltet.

2009
Peter Gubser übernimmt von Martin Stierlin das Club-Präsidium.

2010
Der KCRo organisiert erstmals den Start zum Thurathlon.

2011
Der KCRo hat zwei neue Hauptsponsoren: Biro AG und Raiffeisen Neukirch-Romanshorn.
Die Logos unserer neuen Spoonsoren zieren die neuen Wettkampfshirts aund ein grosses Transparent am Kraftraum, das auf unser Wassersportzentrum aufmerksam macht.

2012
Die Schweizermeisterschaften werden in Romanshorn durchgeführt. Regierungspräsident Monika Knill dürfen wir als Besucherin willkommen heissen. Der KCRo ist wiederum der erfolgreichste Club.
Das Bootslager wird auf Kosten des Unterstandes vergrössert. Andy Diethelm zeichnet für Projekt und Bauleitung verantwortlich.

Präsidenten des Kanuclub Romanshorn

1931 Hans Eugen Schäffeler
1937 Georg Fischer
1942 Heinrich Kern
1944 Hans Huber
1947 Hermann Moser
1952 Otto Michel
1955 Alfons Müggler
1965 Ruedi Keck
1970 Hans Diethelm
1980-1986 Präsidentenlose Zeit
1986 Dani Brunschweiler
1989 Walter Schlotter
1992 Michaela Hausammann
2002 Martin Stierle
seit 2009 Peter Gubser


letzte Aktualisierung am 22.12.2012 um 16:20 Uhr